Name: "Hopfenstopfer"
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Sorte: "Comet I.P.A."
Bier-Index
FAZIT:
Ein weiteres Schmankerl aus der Kollektion des "Hopfenstopfers" Thomas Wachno, welche ich bei "Hopfen&Malz" in Berlin für mich gewinnen konnte. Das Hopfenstopfer-Sortiment wird bei der Häffner Bräu in Bad Rappenau gebraut.
Das "Comet IPA" ist dreifach gehopft mit den Sorten Hallertauer Comet, Saphir und Taunus. Und mit 55 IBU sowie 6,8% alc. scheint es ein geschmacklich herbes Erlebnis zu werden.
Goldgelb mit einem leichten drall ins orange liegt es im Glas. Die Schaumkrone hat ein gutes Volumen und eine durchaus nennenswerte standhaftigkeit. Und sollte man jemals Zweifel hegen ob es sich wirklich um ein I.P.A. handelt muss man nur die Nase ranhalten. Ja auch das Comet versprüht eine Fruchtaromenwolke das es einem ganz hopfig ums Herz wird. Typische Zitrusaromen vereinen sich hier mit den Exoten Ananas, Mango und Mandarine. Der Antrunk sprudelt den Mundraum ordentlich aus und sofort ist neben den Fruchtaromen eine markante hopfige Herbe zu spüren. Die 6,8% geben dem ganzen nebenbei einen guten vollen Körper. Im Mittelteil flacht es ganz kurz ab aber im Endspurt wird noch einmal Gas gegeben und der Hopfen bereitet einen sehr guten, trockenen Abgang. Die Fruchtaromen dürften für meinen Geschmack noch etwas um die Gunst der Geschmacksknospen kämpfen aber letztendlich ist es ein sehr gelungenes I.P.A.
Sonntag, 1. September 2013
Donnerstag, 29. August 2013
"Duvel - Original"
Name: "Duvel"
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Sorte: "Original"
1000Getränke ; Bierclub.net ; Bier-Index
FAZIT:
Ein belgisches Starkbier darf sich heute an meinen Geschmacksknospen versuchen. Mit beachtlichen 8,5% verspricht es ein vollmundiges Vergnügen. Sobald die Flüssigkeit mit dem Glas in berührung kommt wird ohne großes zutun ein Schaumfeuerwerk entfacht. Man muss schon sehr behutsam giessen das es nicht sofort überschäumt. Der Schaum ist rein weiss, unheimlich feinporig und verschwinden will er schon gar nicht. Das nenn ich mal standfest. Farblich kommt das Duvel in einem Zitronengelb mit leichter Eintrübung. Der Geruch lehnt sich etwas an die Farbe an denn leichte Zitrusnoten strömen in die Nase. Diese werden begleitet von gut erkennbaren Hopfennoten sowie einer leichten Hefe welche ein zartes Bananenaroma durchschimmern lässt. Eine wirklich gute Kombination. Im Antrunk schäumt es sehr stark aber feinperlig auf. Der Geschmack ist von einer leichten säuerlichen fruchtigkeit geprägt, die im dominanten Umhang des Hopfens gewickelt ist. Der Hopfen hat die Macht und setzt sich bis zum Ende fest ohne dem Geniesser eine aufdringliche bittere anzubieten. Der Alkohol gibt dem ganzen einen volumigen Körper und unterstützt die vorhandenen Aromen in Ihrer Wirkung. Leider schmeckt man den hohen Anteil des Alkohols etwas herraus. Wirklich störend ist es eigentlich nicht aber ich bin kein Fan davon. Allerdings muss ich sagen das es für ein Starkbier eine gute Leichtfüßigkeit versprüht und somit doch wirklich gut trinkbar ist.
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Sorte: "Original"
1000Getränke ; Bierclub.net ; Bier-Index
FAZIT:
Ein belgisches Starkbier darf sich heute an meinen Geschmacksknospen versuchen. Mit beachtlichen 8,5% verspricht es ein vollmundiges Vergnügen. Sobald die Flüssigkeit mit dem Glas in berührung kommt wird ohne großes zutun ein Schaumfeuerwerk entfacht. Man muss schon sehr behutsam giessen das es nicht sofort überschäumt. Der Schaum ist rein weiss, unheimlich feinporig und verschwinden will er schon gar nicht. Das nenn ich mal standfest. Farblich kommt das Duvel in einem Zitronengelb mit leichter Eintrübung. Der Geruch lehnt sich etwas an die Farbe an denn leichte Zitrusnoten strömen in die Nase. Diese werden begleitet von gut erkennbaren Hopfennoten sowie einer leichten Hefe welche ein zartes Bananenaroma durchschimmern lässt. Eine wirklich gute Kombination. Im Antrunk schäumt es sehr stark aber feinperlig auf. Der Geschmack ist von einer leichten säuerlichen fruchtigkeit geprägt, die im dominanten Umhang des Hopfens gewickelt ist. Der Hopfen hat die Macht und setzt sich bis zum Ende fest ohne dem Geniesser eine aufdringliche bittere anzubieten. Der Alkohol gibt dem ganzen einen volumigen Körper und unterstützt die vorhandenen Aromen in Ihrer Wirkung. Leider schmeckt man den hohen Anteil des Alkohols etwas herraus. Wirklich störend ist es eigentlich nicht aber ich bin kein Fan davon. Allerdings muss ich sagen das es für ein Starkbier eine gute Leichtfüßigkeit versprüht und somit doch wirklich gut trinkbar ist.
Dienstag, 20. August 2013
"Duckstein - Weizen"
Name: "Duckstein"
Homepage ; Wikipedia
Sorte: "Weizen"
1000Getränke ; Bierclub.net ; Bier-Index
FAZIT:
Die vorerst letzte Flasche aus dem "Premium-Segment" der Holsten Brauerei. Nach dem "Cuvee" muss sich heute das normale Weizen meinen Geschmacksnerven stellen. Die Ducksteintypische Flasche kommt wie immer sehr vornehm und schick daher. Als kleine Randnotiz auf dem Etikett findet man den Hinweis "...sanft auf Buchenholz gereift..." und ich bin gespannt ob und inwiefern sich das ganze auf den Geschmack auswirkt. Auf der Flasche ist es mit "Rotblond" angegeben, was man durchaus farblich so hinnehmen kann...oder eben als ein dunkleres Bernstein. Egal wie, die Farbe sieht mit dieser Hefetrübung sehr ansehnlich aus. Der Geruch versprüht Aromen von reifen Früchten allen vorraus natürlich Banane die allerdings schon etwas überreife ausstrahlt, aber auch Birne und einen Hauch grünen Apfel möchte ich hier anführen, und alles in einer durchaus angenehmen Intensität. Der Antrunk ist aufgrund zu geringem Kohlensäuregehalt leicht enttäuschend denn die Spritzigkeit die ich von Weizen gewohnt bin bleibt hier etwas auf der Strecke. Die reifen Früchte bescheren einen sehr guten Anfang ohne negativ dominierend zu werden und halten bis zm Mittelteil gut durch. Mittendrin kann man auch eine verhalten herbe Note erkennen aber so richtig kommt diese dann doch nicht durch um im Gedächtnis zu bleiben. Ab der Mitte flacht alles zusammen sehr stark ab und wirkt etwas lustlos. Auch der Effekt der Buchenholzreifung mag sich mir nicht erschliessen...aber da bin ich vermutlich auch viel zu sehr Geschmackslaie. Als Endfazit würde ich sagen...es gibt definitiv bessere Kandidaten...die wohl auch um einiges weniger grosse Löcher in den Geldbeutel reissen.
Homepage ; Wikipedia
Sorte: "Weizen"
1000Getränke ; Bierclub.net ; Bier-Index
FAZIT:
Die vorerst letzte Flasche aus dem "Premium-Segment" der Holsten Brauerei. Nach dem "Cuvee" muss sich heute das normale Weizen meinen Geschmacksnerven stellen. Die Ducksteintypische Flasche kommt wie immer sehr vornehm und schick daher. Als kleine Randnotiz auf dem Etikett findet man den Hinweis "...sanft auf Buchenholz gereift..." und ich bin gespannt ob und inwiefern sich das ganze auf den Geschmack auswirkt. Auf der Flasche ist es mit "Rotblond" angegeben, was man durchaus farblich so hinnehmen kann...oder eben als ein dunkleres Bernstein. Egal wie, die Farbe sieht mit dieser Hefetrübung sehr ansehnlich aus. Der Geruch versprüht Aromen von reifen Früchten allen vorraus natürlich Banane die allerdings schon etwas überreife ausstrahlt, aber auch Birne und einen Hauch grünen Apfel möchte ich hier anführen, und alles in einer durchaus angenehmen Intensität. Der Antrunk ist aufgrund zu geringem Kohlensäuregehalt leicht enttäuschend denn die Spritzigkeit die ich von Weizen gewohnt bin bleibt hier etwas auf der Strecke. Die reifen Früchte bescheren einen sehr guten Anfang ohne negativ dominierend zu werden und halten bis zm Mittelteil gut durch. Mittendrin kann man auch eine verhalten herbe Note erkennen aber so richtig kommt diese dann doch nicht durch um im Gedächtnis zu bleiben. Ab der Mitte flacht alles zusammen sehr stark ab und wirkt etwas lustlos. Auch der Effekt der Buchenholzreifung mag sich mir nicht erschliessen...aber da bin ich vermutlich auch viel zu sehr Geschmackslaie. Als Endfazit würde ich sagen...es gibt definitiv bessere Kandidaten...die wohl auch um einiges weniger grosse Löcher in den Geldbeutel reissen.
Montag, 19. August 2013
"Brouwerij De Molen - Single Hop Citra"
Name: "Brouwerij De Molen"
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Sorte: "Single Hop Citra"
Bier-Index
FAZIT:
Aus den Niederlanden kommt das heutige Testbier. Die Aufmachung kann man nur als sehr schlicht beschreiben. Ein weisses Etikett ohne Schnörkel aber mit haufenweise Informationen, wie z.B. Herkunft, Zutaten, Biertyp (I.P.A.), IBU (53), Trinktemperatur (6 Grad) usw.! Sehr unüblich aber m.Mn.n. zum nachmachen für alle anderen Brauereien wünschenswert. Kommen wir zum Punkt und öffnen das gute Fläschchen einfach mal. Beim eingiessen schäumt es kräftig auf und lässt eine üppige Schaumkrone entstehen. Lange haltbar ist diese aber nicht und verschwindet unter großen Blasen. Farblich kommt es in einem Mantel aus dunklem orange mit kupfereinflüssen was dem Auge sehr gut tut. Auch der Geruch kann mich wieder begeistern. Zitrusaromen vereinen sich mit Malz und Karamellnoten und hüllen das Geruchsorgan in ein süßfruchtigen Umhang. Der Antrunk ist spritzig, da auch hier die Kohlensäure sehr gute Arbeit verrichtet. Karamellaromen dominieren den Anfang und werden von malzigen und zuletzt den Zitrusaromen geführt. Im Hintergrund merkt man wie langsam aber sicher der Hopfen versucht dampf zu machen und ab der Mitte setzt sich dann eine sehr gute trockene Herbe durch die sich dominierend bis in den Abgang an die Geschmacksknospen klammert. Mal wieder ein wunderbares I.P.A. welches durch die Malz/Karamel Noten doch etwas anders ist als die bisherigen Vorgänger...im positiven Sinne...denn die Kombination schmeckt einfach toll.
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Sorte: "Single Hop Citra"
Bier-Index
FAZIT:
Aus den Niederlanden kommt das heutige Testbier. Die Aufmachung kann man nur als sehr schlicht beschreiben. Ein weisses Etikett ohne Schnörkel aber mit haufenweise Informationen, wie z.B. Herkunft, Zutaten, Biertyp (I.P.A.), IBU (53), Trinktemperatur (6 Grad) usw.! Sehr unüblich aber m.Mn.n. zum nachmachen für alle anderen Brauereien wünschenswert. Kommen wir zum Punkt und öffnen das gute Fläschchen einfach mal. Beim eingiessen schäumt es kräftig auf und lässt eine üppige Schaumkrone entstehen. Lange haltbar ist diese aber nicht und verschwindet unter großen Blasen. Farblich kommt es in einem Mantel aus dunklem orange mit kupfereinflüssen was dem Auge sehr gut tut. Auch der Geruch kann mich wieder begeistern. Zitrusaromen vereinen sich mit Malz und Karamellnoten und hüllen das Geruchsorgan in ein süßfruchtigen Umhang. Der Antrunk ist spritzig, da auch hier die Kohlensäure sehr gute Arbeit verrichtet. Karamellaromen dominieren den Anfang und werden von malzigen und zuletzt den Zitrusaromen geführt. Im Hintergrund merkt man wie langsam aber sicher der Hopfen versucht dampf zu machen und ab der Mitte setzt sich dann eine sehr gute trockene Herbe durch die sich dominierend bis in den Abgang an die Geschmacksknospen klammert. Mal wieder ein wunderbares I.P.A. welches durch die Malz/Karamel Noten doch etwas anders ist als die bisherigen Vorgänger...im positiven Sinne...denn die Kombination schmeckt einfach toll.
Donnerstag, 15. August 2013
"BrewDog - Libertine Black Ale"
Name: "BrewDog"
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Sorte: "Libertine Black Ale"
Bierclub.net ; Bier-Index
FAZIT:
Zweimal konnten die Herrschaften von "BrewDog" schon bei mir hoch punkten...auf gehts in die dritte Runde. Heute mit einem dem Namen nach "Schwarzbier" was ich mir sehr interessant vorstelle wenn es so experimentierfreudige Gesellen in Ihrer Hexenküche zusammenbrauen. Weich...oder überspitzter ausgedrückt...likörartig fliesst es ins Trinkgefäß. Eine sehr dunkle, ins schwarz gehende, Flüssigkeit empfängt den Geniesser im Glas. Durch dieses schwarz schimmert aber noch ein dunkles rot hervor was das ganze sehr wohlig aussehen lässt. Der Schaum ist üppig, fest mit cremigen Tendenzen und hat dazu noch eine wunderbare beige Farbe. Und an der Nase wieder einmal vom feinsten. Man riecht fruchtige Pale Ale typische Aromen die Hand in Hand mit feinen Röstmalzaromen gehen. Karamell sowie Kakao runden die Aromaflut ab und die Krone setzt der Hopfen mit einer wahrnehmbar herben Note. Im Antrunk kommt das Röstmalz dominierend lässt die fruchtigen Aspekte aber nicht ganz in den Hintergrund fallen. Die Kohlensäure ist gut dosiert und alles hat einen sehr weichen aber durchaus trockenen Charakter. Ab der Mitte geht es in Schokoladenaromen über und nimmt etwas an süße zu und auch die Südfruchtaromen nehmen mehr Fahrt auf. Am Ende gipfelt es wieder in einer sehr guten trockenen herbe und klingt wunderbar aromatisch aus. Ein sehr gelungenes kleines Schwarzes.
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Sorte: "Libertine Black Ale"
Bierclub.net ; Bier-Index
FAZIT:
Zweimal konnten die Herrschaften von "BrewDog" schon bei mir hoch punkten...auf gehts in die dritte Runde. Heute mit einem dem Namen nach "Schwarzbier" was ich mir sehr interessant vorstelle wenn es so experimentierfreudige Gesellen in Ihrer Hexenküche zusammenbrauen. Weich...oder überspitzter ausgedrückt...likörartig fliesst es ins Trinkgefäß. Eine sehr dunkle, ins schwarz gehende, Flüssigkeit empfängt den Geniesser im Glas. Durch dieses schwarz schimmert aber noch ein dunkles rot hervor was das ganze sehr wohlig aussehen lässt. Der Schaum ist üppig, fest mit cremigen Tendenzen und hat dazu noch eine wunderbare beige Farbe. Und an der Nase wieder einmal vom feinsten. Man riecht fruchtige Pale Ale typische Aromen die Hand in Hand mit feinen Röstmalzaromen gehen. Karamell sowie Kakao runden die Aromaflut ab und die Krone setzt der Hopfen mit einer wahrnehmbar herben Note. Im Antrunk kommt das Röstmalz dominierend lässt die fruchtigen Aspekte aber nicht ganz in den Hintergrund fallen. Die Kohlensäure ist gut dosiert und alles hat einen sehr weichen aber durchaus trockenen Charakter. Ab der Mitte geht es in Schokoladenaromen über und nimmt etwas an süße zu und auch die Südfruchtaromen nehmen mehr Fahrt auf. Am Ende gipfelt es wieder in einer sehr guten trockenen herbe und klingt wunderbar aromatisch aus. Ein sehr gelungenes kleines Schwarzes.
Mittwoch, 14. August 2013
"Duckstein - Weizen Cuvée"
Name: "Duckstein"
Homepage ; Wikipedia
Sorte: "Weizen Cuvée"
Bier-Index
FAZIT:
Duckstein will ja von Haus aus schon etwas besonderes sein und mit dem "Cuvée" wollen sie die Latte wohl noch etwas höher legen. Vorweg sei gesagt das ich skeptisch bin, denn schon das originale Duckstein konnte mich nicht wirklich überzeugen, gemessen an der Aufmachung und vor allem beim Preis. "Cuvée" ist eine Hopfensorte und zusätzlich wurden hier 2 weitere Aromahopfensorten, Saphir und Perle, verwendet. Im Glas zeigt sich ein schönes dunkles orange was einer Blutorange gleichkommt mit typischer Hefetrübung. Der Schaum ist eher so lala. Er macht im ersten Moment einen cremigen Eindruck aber fällt dann doch sehr schnell zusammen. Der Geruch ist Weizentypisch bananig wobei es gar nicht so aufdringlich kommt wie bei manch anderen Vertretern. Auch der säuerliche Part den manche sehr ausgeprägt versprühen ist hier eher dezent vorhanden. Dies alles wird umgeben von weiteren Fruchtaromen die zwar wahrnehmbar sind ich sie aber nicht identifizieren kann, denn dafür ist wiederum das Bananenaroma doch zu stark. Ich nehme an das es die verwendeten Aromahopfen sind die hier ihre Spuren versuchen zu hinterlassen. Im Mund schäumt es recht kräftig auf was mir sehr gut gefällt, da es ein super spritziges Gefühl hinterlässt. In den Aromen ist es eher auf Frieden eingestellt. Sie sind da...natürlich Banane, Zitrus und wenn mich mein Geschmackssinn nicht völlig hintergeht dann schmecke ich auch grünen Apfel herraus. Könnte alles etwas intensiver sein aber meine Skepsis wurde schon mal ausradiert. Und was mir hier besonders auffällt und auch sehr gefällt ist, das auch eine leichte aber doch spürbare herbe Note durchdringt. Das habe ich bei anderen Weizen meistens vermisst. Trotz der schwachen Aromavorstellung hat es meine Bedenken ausgeräumt und ich geniesse mal den Rest der noch im Glas verweilt.
Homepage ; Wikipedia
Sorte: "Weizen Cuvée"
Bier-Index
FAZIT:
Duckstein will ja von Haus aus schon etwas besonderes sein und mit dem "Cuvée" wollen sie die Latte wohl noch etwas höher legen. Vorweg sei gesagt das ich skeptisch bin, denn schon das originale Duckstein konnte mich nicht wirklich überzeugen, gemessen an der Aufmachung und vor allem beim Preis. "Cuvée" ist eine Hopfensorte und zusätzlich wurden hier 2 weitere Aromahopfensorten, Saphir und Perle, verwendet. Im Glas zeigt sich ein schönes dunkles orange was einer Blutorange gleichkommt mit typischer Hefetrübung. Der Schaum ist eher so lala. Er macht im ersten Moment einen cremigen Eindruck aber fällt dann doch sehr schnell zusammen. Der Geruch ist Weizentypisch bananig wobei es gar nicht so aufdringlich kommt wie bei manch anderen Vertretern. Auch der säuerliche Part den manche sehr ausgeprägt versprühen ist hier eher dezent vorhanden. Dies alles wird umgeben von weiteren Fruchtaromen die zwar wahrnehmbar sind ich sie aber nicht identifizieren kann, denn dafür ist wiederum das Bananenaroma doch zu stark. Ich nehme an das es die verwendeten Aromahopfen sind die hier ihre Spuren versuchen zu hinterlassen. Im Mund schäumt es recht kräftig auf was mir sehr gut gefällt, da es ein super spritziges Gefühl hinterlässt. In den Aromen ist es eher auf Frieden eingestellt. Sie sind da...natürlich Banane, Zitrus und wenn mich mein Geschmackssinn nicht völlig hintergeht dann schmecke ich auch grünen Apfel herraus. Könnte alles etwas intensiver sein aber meine Skepsis wurde schon mal ausradiert. Und was mir hier besonders auffällt und auch sehr gefällt ist, das auch eine leichte aber doch spürbare herbe Note durchdringt. Das habe ich bei anderen Weizen meistens vermisst. Trotz der schwachen Aromavorstellung hat es meine Bedenken ausgeräumt und ich geniesse mal den Rest der noch im Glas verweilt.
Montag, 12. August 2013
"St.Peters - Honey Porter"
Name: "St.Peters"
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Sorte: "Honey Porter"
Bier-Index ; Bierclub.net
FAZIT:
Gefunden in einem Bierspezialitätenladen und allein wegen der toll aussehenden Flasche eingepackt. Beim Begriff "Porter" denke ich zumeist an ein kleines Schwergewicht aber dieses kommt mit zarten 4,5% daher. Ob es aufgrund der Zutat im Namen zu überzeugen weiss wird sich in Kürze herausstellen. Farblich ist es schon einmal ein echter Knaller. Ein dunkles sehr klares rotbraun durchzieht das Glas und erinnert an Kirschen in ihrem vollsten Reifestadium. Der Schaum ist ein sehr schüchterner Geselle, machte aber in der kurzen Zeit eine dichte Figur mit cremigen Tendenzen. Der Geruch ist unheimlich Malzsüß, und in ebenbürtiger Bahn ist hier der Name Programm, denn ein intensives Honigaroma durchzieht die Geruchsgänge. Fast schon eine Spur zu penetrant alles in allem. Etwas befremdlich wirkt allerdings ein Geruch der mich an Kiefer erinnert welches man als Badeschaum dem Wasser hinzugibt. Vielleicht spinne ich auch etwas aber ich hab jetzt mehrmals gerochen und immer wieder werde ich daran erinnert. Auch etwas Vanille sowie dunkle Trauben sind herauszuriechen, müssen sich der süßen Herrschaft aber unterordnen. Die Kohlensäure ist gut dosiert und man hat ein eher zartes Volumen im Mundraum. Die starke süße vom Geruch hält sich hier vornehmend zurück. Es kommt eher leichtfüßig rüber. Honigaromen sind wahrzunehmen und auch leichte Kirsche kommt mit hinzu. Im Abgang wird es Malzbitter was einem Bitterschokoladearoma nahe kommt und auch der Hopfen wird hier nicht vernachlässigt. Ich muss zugeben das es beim Geschmack dann doch etwas süßer hätte sein dürfen, aber im Enddeffekt schmeckt es ganz gut, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig für den normalen Biertrinker.
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Sorte: "Honey Porter"
Bier-Index ; Bierclub.net
FAZIT:
Gefunden in einem Bierspezialitätenladen und allein wegen der toll aussehenden Flasche eingepackt. Beim Begriff "Porter" denke ich zumeist an ein kleines Schwergewicht aber dieses kommt mit zarten 4,5% daher. Ob es aufgrund der Zutat im Namen zu überzeugen weiss wird sich in Kürze herausstellen. Farblich ist es schon einmal ein echter Knaller. Ein dunkles sehr klares rotbraun durchzieht das Glas und erinnert an Kirschen in ihrem vollsten Reifestadium. Der Schaum ist ein sehr schüchterner Geselle, machte aber in der kurzen Zeit eine dichte Figur mit cremigen Tendenzen. Der Geruch ist unheimlich Malzsüß, und in ebenbürtiger Bahn ist hier der Name Programm, denn ein intensives Honigaroma durchzieht die Geruchsgänge. Fast schon eine Spur zu penetrant alles in allem. Etwas befremdlich wirkt allerdings ein Geruch der mich an Kiefer erinnert welches man als Badeschaum dem Wasser hinzugibt. Vielleicht spinne ich auch etwas aber ich hab jetzt mehrmals gerochen und immer wieder werde ich daran erinnert. Auch etwas Vanille sowie dunkle Trauben sind herauszuriechen, müssen sich der süßen Herrschaft aber unterordnen. Die Kohlensäure ist gut dosiert und man hat ein eher zartes Volumen im Mundraum. Die starke süße vom Geruch hält sich hier vornehmend zurück. Es kommt eher leichtfüßig rüber. Honigaromen sind wahrzunehmen und auch leichte Kirsche kommt mit hinzu. Im Abgang wird es Malzbitter was einem Bitterschokoladearoma nahe kommt und auch der Hopfen wird hier nicht vernachlässigt. Ich muss zugeben das es beim Geschmack dann doch etwas süßer hätte sein dürfen, aber im Enddeffekt schmeckt es ganz gut, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig für den normalen Biertrinker.
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